Basisrente iStock/gradyreese

Basisrente: Jetzt Steuervorteile durch Zuzahlungen sichern

Die Basisrente trägt nicht nur dazu bei, eine drohende Rentenlücke zu schließen, sie bringt auch enorme steuerliche Vorteile. Da 2016 eine höhere Beitragsbemessungsgrenze gilt, können Versicherte mit Zuzahlungen noch dieses Jahr Steuervorteile mitnehmen.

Was ist die Basisrente?

Die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt ist ein solides Mittel, eine zu erwartende Versorgungslücke im Alter zu schließen und gleichzeitig steuerlich zu profitieren. Dazu lassen sich über Zusatzbausteine u.a. auch Erwerbs- und Berufsunfähigkeit absichern sowie eine Hinterbliebenenrente vereinbaren. Das gilt gleichermaßen für Selbstständige wie Angestellte.

Hohe Attraktivität bei frühzeitigem Abschließen

In der Regel haben Sie eine Basisrente mit Überschussbeteiligung abgeschlossen. Am meisten werden die profitieren, die in jungen Jahren einsteigen bzw. eingestiegen sind. Für sie wird die Basisrente durch die steigende Steuerfreistellung zunehmend attraktiver.

Staatliche Förderung

Der Staat fördert also die Basisrente. Doch was ist hier zu beachten – vor allem am Jahresende? Bei Versicherten, die in eine Basisrente einzahlen, wächst der Steuervorteil 2016 und 2017. Der Höchstbetrag der Rürup-Rente orientiert sich am Maximalbetrag der knappschaftlichen Rentenversicherung und an der Beitragsbemessungsgrenze. Letztere stieg 2016 auf 91.800 Euro und wird 2017 auf 94.200 Euro anwachsen.

Das heißt konkret:

  • der Höchstbetrag, den Versicherte steuerlich geltend machen können, wächst 2016 auf 22.766 Euro und 2017 auf 23.362 Euro.

Das heißt:

  • das Finanzamt rechnet 2016 bereits 82 und 2017 84 Prozent der eingezahlten Beiträge an.

Die größte Schwierigkeit ist, die Pläne zu finanzieren. Andrea Nahles selbst rechnet damit, dass sich die jährlichen Ausgaben auch ohne Umsetzung ihrer Pläne bis im Jahr 2045 auf rund 720 Milliarden Euro fast verdreifachen werden.

Sollten Sie also Ihren steuerlichen Förderrahmen für 2016 noch nicht ausgeschöpft haben, so lohnt es sich, dies zum Jahresende nachzuholen, um durch flexible Extrazahlungen von der vollen staatlichen Förderung zu profitieren.

Tipp: Vergleiche verschiedene Anbieter!

Für Neueinsteiger in eine Basisrente kommt es durchaus darauf an, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Denn die Verträge sind nicht unbedingt leicht vergleichbar. Dazu hat die Stiftung Warentest bei ihrem Rürup Vergleich festgestellt, dass es bei der Auszahlung zu Differenzen von bis zu 100 Euro kommen kann.

Wir von ZSH lassen Sie hier nicht allein. Gerne erörtern wir mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch Ihre individuelle Situation und erarbeiten für Sie ein eigenes Konzept. Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich in Zukunft keine steuerlichen oder andere Vorteile entgehen.

Wir beraten Sie gerne!

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